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Tag 3.07 Nahe Sur En
Tag 3.07 Nahe Sur En
Tag 3.02 Zum Fimbapass
Tag 3.02 Zum Fimbapass
Tag 3.12 Val d'Uina
Tag 3.12 Val d'Uina

Route

  • Heidelberger Hütte
    2.264 m
  • Fimbapass
    2.600 m
  • Sur En
    1.250 m
  • Val d'Uina

    Schlynigpass
    2.311 m
  • Sesvenna Hütte
    2.256 m
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Heidelberger Hütte - Sesvenna Hütte

PROFIL ETAPPENFOTOS
40 km • + 1.605 hm • - 1.350 hm • + 400 hm Schieben

Tag 3 begann mit herrlichem Wetter plus einer schönen und nicht sonderlich anstrengenden Schiebe-/Kletterpassage hinauf auf den Fimbapass (2600 m).

Nach einem längeren Genussausblick auf die Berglandschaft folgte nun eine sehr schöne Trailabfahrt hinunter nach Sur En (1.250 m).
Die Biker die wir nun hier trafen boten wirklich einen herrlich Anblick. Gepäckträger plus Lenkertaschen. Genauso wie man einen Alpencross bestimmt nicht angehen sollte. Aber sie kamen die Trailabfahrt auch runter, wie genau, dass haben wir aber leider nicht genau gesehen.
Nach dem Überqueren einer recht eigenartigen Brückenkonstruktion gelangten wir nun auf eine breite Forstpiste. Dieser Piste fuhren wir dann bis Sur En wo wir dann eine Mittagspause einlegten.

Zwischendurch veranstaltete dann auch die Schweizerische Luftwaffe zu unseren Ehren einen Flugtag und verpestete die gute teure Luft der Schweiz mit ihren Atombombern. Oder waren es doch vielleicht nur Helikopter? Na ja, jedenfalls war da ein Mords Radau und Gestank nach Abgasen und Kerosin.

Danach folgte nun die Auffahrt durch das Val d`Uina hinauf zum Schlynigpass (2.311 m) und weiter zur Sesvenna Hütte (2.256 m). Der Fußmarsch durch die überhängenden Felsgalerien war wohl mit einer der Höhepunkte des Alpencross. In diversen Zeitungen und Reisekataloge sieht man ja ständig irgendwelche Biker die hier tatsächlich auch wohl ein paar Meter fahren. Ich war aber froh, dass ich auf meinen eigenen Füssen und immer schön nah am Felsen die Felsgalerie Hochwandern konnte.

Die Fahrt über die Hochalm war dann leider nicht so prickelnd. Man musste ständig absteigen bzw. sein Rad dann mal wieder schultern da der Weg mit Felsbrocken übersät war.

Zum Abschluss des Tages gab es dann noch Suppe. Aber keine zum Essen sondern zum Gucken bzw. eher zum Nichtgucken. Als Vorbote für den nächsten Tag, war die Hütte schon am Abend in Nebel und Wolken eingehüllt.

Letzte Änderung 09.12.2007 | Hits: 5.423 | nach oben